Abschlussarbeiten 2026 - Eileen und Theresia

von Mirjam Huber
21. Mai 2026

Trennungen gehören zum Leben sie bedeuten Abschied, aber oft auch einen Neuanfang. Genau diese zwei Seiten von Schmerz und Hoffnung greifen Eileen und Theresia in ihrem Abschlussprojekt auf.

Ihre Intention:
Für unser Abschlussprojekt setzen wir uns mit dem Thema „Zweiseitigkeit“ auseinander und gestalten es auf eine kreative und emotionale Weise. Dabei steht die Trennung im Mittelpunkt nicht nur als etwas Trauriges, sondern auch als Moment der Hoffnung. Denn in jeder Trennung stecken zwei Seiten: Schmerz und Hoffnung, Ende und Anfang.

Als Grundlage dient uns ein Gedicht von „friedaschreibt“. Es beschreibt das stille Auseinandergehen zweier Menschen, die sich zwar trennen, aber dennoch eine tiefe Verbindung haben. Die Trauer ist spürbar, doch gleichzeitig entsteht auch etwas Neues: die Hoffnung auf einen neuen Lebensabschnitt und eine Liebe, die trotz der Distanz bestehen bleibt.

Diese Gegensätze greifen wir in unserer Gestaltung auf. Die Location im Café zeugt von der Alltagssituation, denn eine Trennung von Menschen ist normal und haben wir alle schon erfahren. Mit unserem Projekt wollten wir nicht nur unser Können zeigen, sondern auch die Zweiseitigkeit der Trennung den Schmerz, die Normalität und die Liebe, die für immer bleibt.